Angesichts der Ebola-Ausbrüche in ganz Afrika bestätigen zahlreiche Laborstudien, dass Ozongeneratoren das Virus rasch inaktivieren und somit eine kosteneffiziente Desinfektionslösung zur Epidemiebekämpfung darstellen.
Die starke Ozonoxidation durchbricht die Lipidhülle des Ebola-Virus und schädigt dessen interne RNA, wodurch die Virusvermehrung bereits nach kurzer Einwirkzeit vollständig unterbunden wird. Im Gegensatz zu chemischen Desinfektionsmitteln dringt Ozon in die Luft, auf Oberflächen und in poröse Gewebe ein und zerfällt dort in Sauerstoff, ohne giftige Rückstände zu hinterlassen.
Tragbare und industrielle Ozongeräte eignen sich gut für medizinische Stationen, Isolationszelte und kontaminierte Räume und sind ideal für Regionen mit begrenzten Ressourcen, da sie schnell wirken, eine große Reichweite haben und kein Risiko einer Resistenzbildung bei Krankheitserregern bergen. Fachleute raten dazu, während des Betriebs das gesamte Personal aus den Behandlungsbereichen zu entfernen, um Reizungen der Atemwege zu vermeiden.


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